Kurzfassung 

Kurzfassung

Die Arbeit befasst sich vor dem Problemhorizont der inneren Kündigung mit der Bedeutung von Sinn für Individuum und Organisation und vergleicht eine sinnzentrierte Psychotherapierichtung, die Logotherapie, mit einer Managementlehre, die an der Hochschule St. Gallen entwickelt wurde. Damit ist sie interdisziplinär zwischen Psychologie und Organisationslehre angesiedelt.

Es soll untersucht werden, inwieweit die beiden Konzepte geeignet sind, unter Einbeziehung des Faktors Sinn, dem Problem der inneren Kündigung zu begegnen. Aus den beiden zu vergleichenden Konzepten werden ein Menschenbild und ein Organisationskonzept entwickelt bzw. vorgestellt.
Im Weiteren wird auf der Grundlage des Menschenbildes ein Führungskonzept diskutiert und auf dem Hintergrund des Organisationsverständnisses ein Organisationskulturmodell erörtert.

Die vergleichende Betrachtung vollzieht sich anhand bestimmter Kriterien, die im Laufe der Arbeit entwickelt werden.
Durch den Vergleich wird sich herausstellen, daß die von beiden Konzepten verwendeten Begriffe, wie z.B. Sinn und Werte, unterschiedlich verstanden und in der Arbeitssituation umgesetzt werden.

Als Fazit läßt sich die Logotherapie schlagwortartig mit \`Management als Sinnfindung möglich machen' und der St. Galler Ansatz mit \`Management als Sinnvermittlung' kennzeichnen.
Beide Konzepte stoßen auf unterschiedliche Grenzen. Als Ausblick aus der Arbeit wird deshalb versucht, die beiden Konzepte zu verknüpfen, um so ein neues Modell zu entwerfen.

Die Präsentation der wissenschaftlichen Arbeit bei der Verleihung des Wissenschaftspreises für Wirtschaftsethik, Kommunikation und Beziehungskompetenz können Sie sich gerne herunterladen - sie gibt einen kurzen und guten Einblick in die Arbeit.



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