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| Deutschlandweit einmalige Ausbildung - Pflege-& Sozialcoach |
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Münstersche Zeitung vom 17. Januar 2009 Im März startet in Münster die Ausbildung zum "Pflege-und Sozialcoach bereits zum zweiten mal. Ausbilder Markus Classen war über 15 Jahr in verschiedenen Bereichen der Pflege tätig sowie der Pflege tätig."Mehr Kostendruck bei gleichzeitig steigenden Qualitätsanspruch führt unweigerlich zu mehr Arbeitsbelastung, erzeugt Kosten und Unzufriedenheit bis hin zum Burnout", so Classen. In diesen Zusammenhängen kann Coaching gezielt ansetzt und zu realistischen Lösungen für >Einzelpersonen, aber auch ganze Teams führen. |
| Den Berufsalltag reflektieren |
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Westfälische Nachrichten vom 30. Oktober 2008 Erste Absolventen beenden die Qualifizierung zum Pflege-und Sozialcoach [mehr lesen]. |
| Pflegecoach werden |
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Artikel in der Münchener Abendzeitung vom 25. Oktober 2008 |
| WN_Nachrichten Weiterbildung für Führungskräfte |
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Westfälischen Nachrichten vom 22. August 2007 |
| Manchmal hilft nur noch ein Coach |
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Fachartikel in "Die Schwester/Der Pfleger" - erschienen in Heft 08/07 |
| Konflikte im Pflegebereich lösen |
![]() Westfälische Nachrichten vom 26. Oktober 2006 - von Peter Seiffert Der Patient wird eingeliefert, das Pflegepersonal will sich schnell um ihn kümmern, während gleichzeitig die Verwaltung auf einem korrekt ausgefüllten Datenblatt besteht. ![]() Ich wollte nicht Pizza ausfahren, sondern etwas Sinnvolles tun, erzählt er in seinem Büro an der Hamburger Straße. Seit 2001 ist er freiberuflich als Coach tätig " Da bin ich der, der von außen allparteilich berät" Er ist Träger des Wissenschaftspreises der Plansecur Stiftung 2001. Die Ausbildung zum Pflege- und Sozialcoach läuft berufsbegleitend über 18 Monate. Dabei verfolgt Classen drei zentrale Ziele. Erstens geht es darum, sich selber kennenzulernen. " Ich muß mich selbst beleiten können, um andere zu begleiten", erläutert er. Zweitens sollen die Teilnehmer lernen einzugeifen, wenn sie einen Streit beobachten. "Dann muss man eine Atmosphäre schaffen, in der sich beide sagen können, was Sache ist, ohne sich gegenseitig die Augen auszukratzen." Drittens sollen die zukünftigen Coaches lernen, systematisch Gespräche über einen längeren Zeitraum zu führen. Die Gruppe soll aus höchstens zehn Personen bestehen. "Es geht um die Persönlichkeit des einzelnen." begründet Classen. Voraussetzung zur Teilnahme ist vor allem die Bereitschaft, an sich selbst zu arbeiten und sich am Arbeitsplatz als Persönlichkeit einzubringen, fährt er fort. Die Ausbildung startet im Januar 2007. In jedem Fall finden ein Vorgespräch und ein Orientierungsworkshop statt, der nächste am Samstag (18. November). Das Erlernte soll zwischen den Modulen schon ausprobiert und umgesetzt werden. Je zwei Lernpartner telefonieren einmal in der Woche und coachen sich gegenseitig. Außerdem werden zwei individuelle Sitzungen garantiert. "Es kommen schließlich auch Themen auf, die nicht in die Gruppe reingehören", sagt der Ausbildungsleiter. Wer dann Pflege- und Sozialcoach sei, könne später im Beruf kürzer treten und dafür diese Tätigkeit ausbauen. Denkbar sei auch, dass ein Träger von vier Krankenhäusern einen Coach ausbilden lässt, der nicht in seinem eigenen, aber in den drei anderen Einrichtungen des Trägers als Außenstehender arbeitet. Der Bedarf, meint Classen, sei jedenfalls vorhanden. Sie können diesen Beitrag auch gescannt im PDF Format lesen [mehr lesen] |
| ftp://www.CSMM_Presse_MZ_NeueAusbildungPflegeundSozialcoach_Dezember_2006.pdf.de |
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Markus Classen bietet die bundesweit erste Ausbildung zum Pflege- und Sozialcoach an Ausbildung: Pflege und Sozialcoach - Coachingbüro Sinn meets Management Aus: Sonderveröffentlichung, Nr. 281, 48. Woche, K0317-01, Berufliche Fort- und Weiterbildung in der Münsterschen Zeitung |
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