Werte vermitteln

MZ Samstag, 27.Juni 2009

Werte vermitteln

Neues Berufsbild: Der Pflegeberufe- und Sozialcoach


Menschen, die im sozialen Bereich arbeiten sehen sich häufig mit vielen verschiedenen Herausforderungen konfrontiert.
Finanzielle Ressourcen werden gekürzt und der Druck auf den Einzelnen steigt. Der Umgang mit Kollegen, Vorgesetzten sowie Angehörige verlangt eine gute Portion Fingerspitzengefühl und kostet häufig viel Kraft. An diesen und vielen weiteren Stellen kann ein Coach gezielt Hilfe leisten. Am 20. November startet in Münster bereits zum dritten Mal die deutschlandweit einmalige Ausbildung zum Pflege- und Sozialcoach.
"In der Ausbildung lernen die Teilnehmer kompetent mit Konflikten und Führungsaufgaben umzugehen. Mit vielfältigen Methoden und Modellen hilft ein Coach einer Einzelperson bzw. einem Team, die eigenen Leistungen zu verbessern, Störungen zu mindern und systematisch Veränderungen einzuleiten. Coaching bietet handfeste Tools und Methoden, die zu Zeitnahen und nachvollziehbaren Lösungen führen", so Markus Classen, Ausbilder und Inhaber des Coachingbüros Sinn meets Management.
Führungspositionen
Teilnehmer sind größtenteils Menschen in Führungspositionen wie z.B. Heimleitungen, Stationsleitungen, Seelsorger, Sozialpädagogen etc.
Als frisch gebackener Pflege- und Sozialcoach sagt Rita Ehrenberg, Pflegedienstleitung der Alteneinrichtung Freckenhorst: "Durch die theoretischen und praktischen Inhalte während dieser Zeit hat sich für mich gezeigt, dass die Gesprächssituationen mit Mitarbeitern sich für mich verändert haben."
Sie ergänzt: " Die Vermittlung der Werteorientierung in der Ausbildung ist für mich, da ich im caritativen Bereich tätig bin, auch ein sehr wichtiger Inhalt gewesen und ich hoffe, das noch viele Kollegen aus den pflegerisch- sozialen Berufen an dieser Ausbildung teilnehmen."
An den Schnuppertagen am 1.August und 19. September gibt es die Möglichkeit das Konzept sowie den Ausbilder persönlich kennen zu lernen. Dabei können Interessierte ein eigenes Fallbeispiel einbringen und dadurch selbst Teil eines Live – Coachings werden. Vertiefende Informationen zu den Inhalten und der Qualitäten der Ausbildung sowie weitere Meinungen bisheriger Teilnehmer gibt es unter  >>www.coaching-ausbildung-pflege.de

Hier könne Sie sich den originalen Artikel anzeigen lassen. (mehr lesen)


 



Deutschlandweit einmalige Ausbildung - Pflege-& Sozialcoach

Münstersche Zeitung vom 17. Januar 2009

Deutschlandweit Einmalige Ausbildung
"Pflege und Sozialcoach"

Im März startet in Münster die Ausbildung zum "Pflege-und Sozialcoach bereits zum zweiten mal. Ausbilder Markus Classen war über 15 Jahr in verschiedenen Bereichen der Pflege tätig sowie der Pflege tätig."Mehr Kostendruck bei gleichzeitig steigenden Qualitätsanspruch führt unweigerlich zu mehr Arbeitsbelastung, erzeugt Kosten und Unzufriedenheit bis hin zum Burnout", so Classen. In diesen Zusammenhängen kann Coaching gezielt ansetzt und zu realistischen Lösungen für >Einzelpersonen, aber auch ganze Teams führen.
Die Ausbildung richtete sich an Führungskräfte im Gesundheits- und Sozialwesen wie zum Beispiel Pflegedienst- und Heimleitung, aber auch Krankenhausseelsorger und Sozialpädagogen. "Die Erfahrungen haben gezeigt, das der Praxistransfer deutlich höher ist, da sich alle Teilnehmenden in ähnlichen Situationen befinden."
Innerhalb eines Jahres, in 8 dreitägigen Modulen, lernen die Ausbildungsteilnehmer ihr eigenes Verhalten zu reflektieren und üben (Originaltext)

Den Berufsalltag reflektieren

Westfälische Nachrichten vom 30. Oktober 2008

Den Berufsalltag reflektieren
Erste Absolventen beenden die Qualifizierung zum Pflege- und Sozialcoach

"Münster. Mit einer bundesweit einzigartigen Weiterbildungsform ist Markus Classen, Leiter des Coachingbüros "Sinn meets Management", vor genau einem Jahr an den Start gegangen: Sieben Teilnehmer aus verschiedenen Pflege- und Sozialberufen nahmen an einer Ausbildung zum Pflege- und Sozialcoach teil..."
Den Berufsalltag reflektieren

Erste Absolventen beenden die Qualifizierung zum Pflege-und Sozialcoach
-lim-Münster. Mit einer bundesweit einzigartigen Weiterbildungsform ist Markus Classen, Leiter des Coachingbüro  "Sinn meets Management ", vor genau einem Jahr an den Start gegangen: Sieben Teilnehmer aus verschiedenen Pflege-und Sozialberufen nahmen an einer Ausbildung zum Pflege-und Sozialcoach teil. Jetzt haben die Premienteilnehmer ihre Arbeit erfolgreich beendet. In der Qualifizierung für Führungskräfte im Gesundheitswesen wurden verschiedene Bereiche des Berufsalltags thematisiert und anhand von Fallbeispielen verdeutlicht. Themen wie "professionelle Kommunikation", "Ethik und Moral", "Persönlichkeitsentwicklung" oder "Werteorientierung" standen auf dem Stundenplan.
"Jeder von uns hat sein tägliches Tun hinterfragt und sich Gedanken über die eigene Wertevorstellung gemacht", erzählte Carsten Ludwig, Pflegedirektor und Ausbildungsteilnehmer.
Aber auch über sogenannte Beziehungskompetenzen- etwa der Umgang mit Patienten und Mitarbeiter- den zielsicheren Einsatz von Coachingmethoden oder die Konfliktbewältigung lernten die Pflege-und Sozialberufler viel Neues.
In acht dreitägigen Modulen erarbeitete die Gruppe die Inhalte und Methoden- nun können die frisch gebackenen Pflege- und Sozialcoaches ihre neuen Fähigkeiten im Berufsleben einsetzten. "Die hier erlernten Kompetenzen sind auch förderlich für die eigene Persönlichkeitsentwicklung ",so Classen.
Ein neuerer Kurs beginnt am 20. März 2009, Interessenten habe am 22. November und am 24. Januar die Gelegenheit, an einem "Schnuppertag" teilzunehmen.

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Pflegecoach werden

Artikel in der Münchener Abendzeitung vom 25. Oktober 2008

Pflegecoach werden
Demnächst startet eine einmalige Ausbildung zur Stärkung sozialer Kompetenzen.

Menschen, die in der Pflege arbeiten, sehen sich häufig mit vielen verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Finanzielle Ressourcen werden gekürzt und der Druck auf den einzelnen steigt. Der Umgang mit Kollegen, Vorgesetzten und Angehörigen verlangt eine gehörige Portion Fingerspitzengefühl und kostet häufig viel Kraft. An diesen und vielen weiteren Stellen kann ein Coach gezielt Hilfe leisten.
Coaching ist in unserer Gesellschaft ein Modebegriff geworden. Mit vielfältigen Methoden und Modellen hilft ein Coach seinem Klienten, die eigene Leistung zu verbessern, Störungen zu mindern und systematisch Veränderungen einzuleiten. Im Gegensatz zu vielen anderen Ansätzen bietet Coaching handfeste Tools und Methoden, die zu zeitnahen und nachvollziehbaren Lösungen führen.
Die vom Coachingbüro " Sinn meets Management"  angebotene Ausbildung zum Pflege-und Sozialcoach gibt die Möglichkeit, freiberuflich als Coach tätig zu werden, bzw. die erlernten Fähigkeiten für ihr derzeitige Arbeit zu nutzen. Carsten  Ludwig, Pflegedirektor im Krankenhaus ST. Joseph Stift, berichtet über seine Erfahrung: "Ich habe mich als Pflegedirektor ganz bewusst für die werteorientierte Coaching Ausbildung entschieden. Durch immer größer werdende Herausforderungen im Gesundheitswesen zwischen Ökonomisierung und werte orientierter, menschlicher Versorgung von Patienten und Führung von Mitarbeiter im Pflegebereich konnte ich durch die Ausbildung bei Herrn Classen meine Professionalität weiter ausbauen. Durch das Erlernen gezielter und handfester Methoden und Techniken  in der Begleitung von Menschen, konnte ich auch mein Führungsverständnis weiter verbessern. Gerade in Konfliktsituationen wird es mir nun leichter fallen zu vermitteln und zu begleiten", so Ludwig.
Die bundesweite einmalige Ausbildung startet am 27.Februar 2009 in Würzburg und am 20. März in Münster.

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WN_Nachrichten Weiterbildung für Führungskräfte

Westfälischen Nachrichten vom 22. August 2007

Weiterbildung für Führungskräfte
In Münster startet am 26.Oktober 2010 die bundesweite erste Coaching- Weiterbildung für Führungskräfte und Mitarbeitende im Gesundheits- und Sozialwesen.
Ein Orientierungsworkshop findet am 1. Oder 22. September von 10 – 16 Uhr statt. Konzipiert wurde die Ausbildung Markus Classen, Coach der Wirtschaft(IHK) und Leiter des Coachingbüros Münster. Die Ausbildung besteht aus 251 Stunden. Sie enthält die Qualitätskriterien des Bundesverbands für Coaching und berechtigt zur Mitgliedschaft in einem Coachingverband. Teilnehmende erhalten den Titel "Pflege und Sozialcoach"
Informationen: Telefon 143 2007


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Manchmal hilft nur noch ein Coach

Fachartikel in "Die Schwester/Der Pfleger" - erschienen in Heft 08/07

Manchmal hilft nur noch ein Coach

„Dann mache ich eben nur noch Dienst nach Vorschrift!“  Wer kennt nicht eine solche Aussage von einem Kollegen oder von sich selbst -  eine Aussage, die [...mehr lesen]

Konflikte im Pflegebereich lösen

Westfälische Nachrichten vom 26. Oktober 2006 - von Peter Seiffert

Markus Classen bietet die bundesweit erste Ausbildung 
                                                  zum Pflege- und Sozialcoach an

Der Patient wird eingeliefert, das Pflegepersonal will sich schnell um ihn kümmern, während gleichzeitig die Verwaltung auf einem korrekt ausgefüllten Datenblatt besteht.
"Und da kommt der Arzt und sagt - Hier bin ich", schildert Markus Classen eine typische Konfliktsituation im Pflegebereich."
Das sind Felder, wo es um Kommunikation geht, um Rücksichtnahme, um Zusammenarbeit."
Der Diplom-Kaufmann bietet als Inhaber der Agentur "Sinn meets Management' bundesweit die erste Ausbildung zum Pflege- und Sozialcoach an.
Wer sie absolviert, kann laut Classen beispielsweise in Krankenhäuser oder Altenheime gehen, um Konflikte als Außenstehender lösen zu helfen - denn: Mitarbeiter des eigenen Hauses sind nicht objektiv."

Markus Classen bietet die nach eigenen Angaben bundesweit erste Ausbildung zum Pflege- und Sozialcoach an. Classen, verheiratet, zwei  Kinder, arbeitete während des Zivildienstes mit geistig behinderten Menschen,auch während des Studiums (mit den Schwerpunkten Psychologie und Erwachsenenbildung ) war er in diesem Bereich tätig.

Ich wollte nicht Pizza ausfahren, sondern etwas Sinnvolles tun, erzählt er in seinem Büro an der Hamburger Straße.
Seit 2001 ist er freiberuflich als Coach tätig " Da bin ich der, der von außen allparteilich berät"
Er ist Träger des Wissenschaftspreises der Plansecur Stiftung 2001.
Die Ausbildung zum Pflege- und Sozialcoach läuft berufsbegleitend über 18 Monate.
Dabei verfolgt Classen drei zentrale Ziele.

Erstens geht es darum, sich selber kennenzulernen. " Ich muß mich selbst beleiten können, um andere zu begleiten", erläutert er.
Zweitens sollen die Teilnehmer lernen einzugeifen, wenn sie einen Streit beobachten.
"Dann muss man eine Atmosphäre schaffen, in der sich beide sagen können, was Sache ist, ohne sich gegenseitig die Augen auszukratzen."
Drittens sollen die zukünftigen Coaches lernen, systematisch Gespräche über einen längeren Zeitraum zu führen.
Die Gruppe soll aus höchstens zehn Personen bestehen. "Es geht um die Persönlichkeit des einzelnen." begründet Classen.
Voraussetzung zur Teilnahme ist vor allem die Bereitschaft, an sich selbst zu arbeiten und sich am Arbeitsplatz als Persönlichkeit einzubringen, fährt er fort. Die Ausbildung startet im Januar 2007.
In jedem Fall finden ein Vorgespräch und ein Orientierungsworkshop statt, der nächste am Samstag (18. November).
Das Erlernte soll zwischen den Modulen schon ausprobiert und umgesetzt werden. Je zwei Lernpartner telefonieren einmal in der Woche und coachen sich gegenseitig. Außerdem werden zwei individuelle Sitzungen garantiert. "Es kommen schließlich auch Themen auf, die nicht in die Gruppe reingehören", sagt der Ausbildungsleiter.
Wer dann Pflege- und Sozialcoach sei, könne später im Beruf kürzer treten und dafür diese Tätigkeit ausbauen.
Denkbar sei auch, dass ein Träger von vier Krankenhäusern einen Coach ausbilden lässt, der nicht in seinem eigenen, aber in den drei anderen Einrichtungen des Trägers als Außenstehender arbeitet. Der Bedarf, meint Classen, sei jedenfalls vorhanden.

www.pflege-sozial-coach.de


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ftp://www.CSMM_Presse_MZ_NeueAusbildungPflegeundSozialcoach_Dezember_2006.pdf.de


                          Münstersche Zeitung vom 02. Dezember 2006

                               Markus Classen bietet die bundesweit erste Ausbildung
                                                                      zum Pflege- und Sozialcoach an

                                         Ausbildung: Pflege und Sozialcoach - Coachingbüro Sinn meets Management
 
In Münster startet am 10. Januar 2007 die bundesweit erste Coaching-Weiterbildung für Führungskräfte und Mitarbeiter im Gesundheits- und Sozialwesen. Konzipiert wurde die Ausbildung von Markus Classen, Diplom-Kaufmann, Coach der Wirtschaft (IHK) und Leiter des Coachingsbüros Sinn meets Management. Die Ausbildung besteht aus acht Seminareinheiten à drei Tage sowie Partnerbegleitung und Literaturstudium. Sie erfüllt die Qualitätskriterien des Deutschen Bundesverbands für Coaching (DBVC). Die Teilnehmenden erhalten ein Zertifikat und den Titel Pflege- und Sozialcoach. Das Zertifikat berechtigt zur ordentlichen Mitgliedschaft in einem Coachingverband. Die Weiterbildung ist konzipiert für Personal- und Bildungsreferenten aus dem Gesundheitswesen, Pflegedienstleistungen in Altenwohnheimen oder Stations- und Funktionsleitungen aus Krankenhäusern. Sie erlernen und erproben in einer Gruppe mit maximal zehn Personen die Grundlagen und Werkzeuge des Coachings.
Wer in der Pflege arbeitet, gerät im Spannungsfeld zwischen Patienten und Angehörigen oder im Umgang mit leidenden Menschen oft an Grenzen. Professionelle Begleitung und Unterstützung kann hierbei Leistungsmöglichkeiten und Motivation stärken bzw. neu entfalten. Mit der lösungsorientierten Methode des Coachings - in der Wirtschaft erfolgreich eingesetzt - eröffnen sich auch im Pflegebereich neue Perspektiven der Mitarbeiterförderung und Qualitätsverbesserung.

Aus: Sonderveröffentlichung, Nr. 281, 48. Woche, K0317-01, Berufliche Fort- und Weiterbildung in der Münsterschen Zeitung

 

 

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